Werden Produkte, wie z.B. Pumpen, mit den gängigen Margenansätzen berechnet, können die Preise exorbitant hoch ausfallen. Hierbei kann mit den üblichen Projektmargen von 30% kalkuliert werden. Bei solchen Kalkulationen ist immer auch der Einkaufspreis und der handelsübliche Verkaufspreis zu berücksichtigen. Sobald der Kunde ein Produkt bei uns dann unter Einbezug der gängigen Margenansätzen zu einem deutlichen höheren Preis als dem gängigen Handelspreis kaufen würde, ist es sinnvoller, die Projektmarge von 30% anzuwenden.